 |
 |
 |
Der
Zytglogge - das Tor zur Kramgasse
2005 durften wir stolz auf 600 Jahre Zytglogge zurückschauen.
Immerhin hat die Glocke seither ca. 34 Millionen Stundenschläge
verkündet. Auch wenn die Zeitmessung heute, nach 600
Jahren, ganz andere Dimensionen angenommen hat, schlägt
der Zytglogge den Bernern wie eh und je die Stunden. Mehr...
|
 |
 |
 |
Das Berner Münster
Das spätgotische Münster St. Vinzenz, eine dreischiffige Pfeilerbasilika ohne Querschiff, ist der grösste und bedeutendste Kirchenbau der Spätgotik in der Schweiz. Mehr...
|
 |
 |
 |
Die Brunnen
und der Stadtbach
Die Wasserversorgung Berns ist schon bei der Stadtgründung
1191 geplant und ausgeführt worden. Das Quell- bzw.
Trinkwasser wurde als Stadtbach mitten durch die Hauptgassen,
also auch durch die Kramgasse, geführt, das Schmutzwasser
wurde unter den Häusern bzw. früher zwischen
den Häusern abgeführt in sogennannten Ehgräben. Mehr...
|
 |
 |
 |
Das
Einsteinhaus
Als Albert Einstein als technischer Experte dritter
Klasse am Berner Patentamt arbeitete, mietete er 1903
für sich und seine Frau Mileva Maric die Wohnung
im 2. Stock an der Kramgasse 49. Bern und die Kramgasse
wurden zum Startpunkt seiner einmaligen akademischen
Laufbahn. Mehr...
|
 |
 |
 |
Die älteste Apotheke
Die Rathaus Apotheke Bern wurde
unter der Bezeichnung "Deutsche Apotheke" im Jahre 1571
eröffnet. Einen besseren Platz für eine Apotheke
hätte man damals kaum finden können, denn dank
der zentralen Lage brauchte die Apotheke Konkurrenz kaum
zu fürchten. Mehr...
|
 |
 |
|
Die
Kramgasshäuser
Die ersten Häuser an der Kramgasse wurden aus Holz
gebaut. Nach dem grossen Brand von Bern im Jahre 1405,
als 550
Häuser
niederbrannten, wurden
die meisten Häuser in Stein wieder aufgebaut, meist
in Sandstein. Die heutigen Fassaden stammen aus verschiedenen
Epochen. Mehr...
|
 |
 |
|
Die Zunfthäuser
Im alten Bern musste jeder Burger einer Gesellschaft
angehören. Die 12 Gesellschaften waren eine Art
Berufsverbände, sie beaufsichtigten jeweils ein
Handwerk oder Gewerbe und regelten deren Rechte und Pflichten. Mehr...
|
 |
 |
|
Das Von-Wattenwyl-Haus
Das Haus an der Herrengasse 23, heute ein spätbarocker Wohnbau, hat verschiedene Bauphasen durchlaufen. Es hat eine bewegte Geschichte hinter sich und gehört heute der Burgergemeinde Bern. Mehr...
|
 |
 |
|
Das Stiftsgebäude
Das Stiftsgebäude am Münsterplatz ist eine der bemerkenswertesten Bauten. Es beherbergt bis auf weiteres noch Büros der kantonalen Verwaltung. Mehr...
|
 |
 |
|
Das May-Haus
1514/15 liess der reichste Berner seiner Zeit, der Staats-, Kriegs- und Handelsmann Bartlome May (1445-1531) sein Haus vollständig umbauen. Der Erkerturm mit zwei polygonalen und reichem Masswerk ausgestatteten Geschossen aus Sandstein verbindet das Doppelhaus und wird von der Brustfigur eines Narren getragen. Mehr...
|
 |
 |
|
Das Tscharnerhaus
1733/35 baut Joh. Rud. Hebler nach Plänen Albrecht Stürlers für Beat Jakob Tscharner das grosse Haus an Stelle der Hinterhäuser des Noll- und Schillinghauses. Zwischen 1756 und 1764 lässt Abraham Ahasverus von Tscharner die zwei alten Häuser an der Herrengasse abbrechen und vermutlich von Niklaus Sprüngli durch den heutigen Bau Nr. 6 ersetzen. Mehr...
|
 |